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«spital. illegal. normal!»

Unter dem Slogan «spital. illegal. normal!» führte der VSAO von 2013 bis 2016 eine nationale Kampagne durch, um auf die gesetzeswidrigen Arbeitsbedingungen der Ärzte und Ärztinnen im Spital hinzuweisen. Obwohl die Assistenzärztinnen und -ärzte seit 2005 dem Schutz des Arbeitsgesetzes unterstellt sind, gibt es auch zehn Jahre später noch flächendeckende Verstösse gegen das Arbeitsgesetz in Schweizer Spitälern. Die Bilanz ist höchst ernüchternd: 12 Arbeitstage am Stück und Wochenarbeitszeiten von mehr als 60 Stunden gehören für Assistenz- und Oberärztinnen und -ärzte zum Alltag (Studie Mitgliederbefragung).


Protestaktion

24'198 Personen fordern die Einhaltung des Arbeitsgesetzes in den Schweizer Spitälern.   

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Situation der Spitalärztinnen und -ärzte

In vielen Spitälern wird die gesetzliche Höchstarbeitszeit regelmässig überschritten, Ferien und Pausen können nicht bezogen werden, Ruhezeiten beim Pikettdienst werden nicht berücksichtigt.   

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Risiko für Ärzte und Patienten

Wenn das Arbeitsgesetz in Spitälern nicht eingehalten wird, kann dies weitreichende Konsequenzen haben.   

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Forderung

Wenn wir die hohe Qualität des Schweizer Gesundheitssystems erhalten wollen, sind wir auf einfühlsame, gut ausgebildete und motivierte Ärztinnen und Ärzte angewiesen. Dies setzt aber anständige Arbeitsbedingungen und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie voraus.   

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